Wenn die Masken zu sprechen beginnen

Wir lächeln, funktionieren und spielen die Rollen, die von uns erwartet werden. Doch hinter den sichtbaren Bildern beginnt etwas zu bröckeln. Diese vierteilige visuelle Erzählung basiert auf meinen eigenen Fotografien. Meine surrealen Aufnahmen wurden zu einer künstlerischen Bildgeschichte weiterentwickelt, die unter die Oberfläche unserer Inszenierungen führt dorthin, wo Masken nicht nur verbergen, sondern auch etwas freilegen. Die Geschichte erzählt von innerer Enge, Erschöpfung und der leisen Sehnsucht, einfach sein zu dürfen. Vielleicht beginnt Freiheit nicht dort, wo wir uns neu erfinden, sondern dort, wo wir aufhören, uns darzustellen.

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